Wann Osteopathie?

Wann kann Osteopathie Ihrem Tier helfen?

Die Osteopathie ist eine Komplementärmedizin, die für unsere Tiere noch wenig bekannt ist und als Hauptwerkzeug die Hände des Therapeuten hat.
Sie hilft und erlaubt es dem Körper, sein Gleichgewicht und seine optimale Funktionsweise, d.h. seine Anpassung, wiederzuerlangen, so dass er das vitale Prinzip der Selbstheilung aktivieren kann. Mit Hilfe verschiedener Techniken, aber ausschließlich manuell, basiert die Osteopathie auf einem Konzept, das die Einheit des Körpers sowie physisch, energetisch und emotional berücksichtigt, und dies in jedem Lebensalter.

Was sind die Indikationen der Osteopathie für Ihr Haustier?
Die Indikationen der tierärztlichen Osteopathie sind sehr zahlreich.
Obwohl wir am häufigsten an Lahmheit und andere Muskel-Skelett-Erkrankungen denken, ermöglicht die Osteopathie auch sehr gute Ergebnisse bei der Behandlung von Pathologien wie
* Verdauungsstörungen: Durchfall oder chronische Verstopfung, Bauchschmerzen.
* Atembeschwerden: Husten, Katzenatem, Atemstauung...
* Reproduktionsstörungen: Fehlen von Wärme, Behandlung von Neugeborenen.
* Wachstumsstörungen
* Verhaltens- und/oder emotionale Probleme: Angst, Nervosität, Aggressivität.
* Wiederherstellung und Verbesserung der Gewebeheilung posttraumatisch, postoperativ
* Nervöse Störungen: Epilepsie, chronische Schmerzen...
diese Liste beschreibt möglicherweise nicht alle möglichen Nebenwirkungen.
Osteopathie ist eine kurative, aber auch präventive Medizin. Aus diesem Grund ermöglicht die regelmäßige Konsultation Ihres tierärztlichen Osteopathen eine Wiederherstellung des Gleichgewichts des Körpers Ihres Haustiers und verhindert das Auftreten von Funktionsstörungen.